MEDIENMITTEILUNG vom 8. August 2016

 

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MEDIENMITTEILUNG vom 5. Juni 2016

 

Der Deutsche Meister Rhein-Neckar Löwen spielt im August in Basel !

Das Weltklasse-Handball-Team der Rhein-Neckar Löwen aus Mannheim ist seit Sonntagnachmittag, 5. Juni 2016, definitiv Deutscher Meister 2016 und somit die beste Mannschaft in der stärksten Handball-Liga der Welt im Land des amtierenden Handball-Europameisters. Die Rhein-Neckar Löwen mit dem Schweizer Weltklasse-Spieler Andy Schmid sicherten sich den Meistertitel dank eines souveränen 35:23-Auswärtssieges bei TuS Nettelstedt-Lübbecke.

Andy Schmid wurde übrigens letzte Woche zum dritten Mal in Folge zum wertvollsten  Spieler der Deutschen Bundesliga gewählt plus dazu zum fünften Mal in Serie als bester Spieler mit dem Schweizer Pass erkoren.

Die Rhein-Neckar Löwen sind somit die Handball-Mannschaft der Stunde und werden im kommenden August in der Schweiz zu sehen sein. Und zwar am internationalen Turnier Traumalix dolo Cup 2016 am Samstag/Sonntag 13./14. August in Basel (Sporthalle Rankhof). Die drei weiteren teilnehmenden Mannschaften neben den Rhein-Neckar Löwen sind HBW Balingen-Weilstetten (ebenfalls 1. Bundesliga Deutschland) sowie die beiden Schweizer NLA-Clubs TSV St. Otmar St. Gallen (Sieger Traumalix dolo Cup 2015) und der Lokalmatador RTV 1879 Basel. Weitere Details zum Turnier siehe www.traumalix-dolo-cup.ch

Das Organisationsteam des Traumalix dolo Cups 2016 gratuliert den Rhein-Neckar Löwen zum Meistertitel und freut sich auf sie am Traumalix dolo Cup im kommenden August in Basel.

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Traumalix dolo Cup

Neues internationales Handballturnier in der Nordwestschweiz

 

Freude herrscht: nach den Ereignissen der letzten Monate existiert die Nordwestschweiz

definitiv wieder auf der Schweizer Handball-Landkarte. Der Handballsport, welcher in der

Nordwestschweiz eine grosse Tradition geniesst, lebt:. Hauptgründe sind die Rückkehr

des RTV 1879 Basel in die NLA sowie ein neues internationales Spitzenturnier, der

Traumalix dolo Cup. Dieser kommt am Wochenende 8./9. August in der Rankhofhalle

zur Austragung, und dies bei freiem Eintritt.


Das Teilnehmerfeld darf sich mehr als nur sehen lassen. Im Einsatz stehen der Vize-

Schweizermeister St. Otmar St. Gallen, natürlich der Lokalmatador und NLA-Aufsteiger

RTV 1879 Basel, der solide NLA-Club HC Kriens-Luzern sowie aus dem Ausland die

TSG Ludwigsburg-Friesenheim (Deutschland) und der SC Sélestat HB aus Frankreich.


Die beiden ausländischen Teams sind zwar in ihren Ländern vor wenigen Wochen aus

den obersten Ligen abgestiegen, vertreten aber die stärkste Liga der Welt (Deutschland)

respektive die seit Jahren weltweit dominierende Handball-Nation (Frankreich). Zur

Austragung gelangen 10 Spiele über je 2x24 Minuten.


Blicken wir zurück: 2012 endete eine Aera und ruhmreiche Serie von 16 internationalen

Turnieren in der altehrwürdigen Reinacher Fiechtenhalle - dort wo einst das

Tennisturnier Swiss Indoors begonnen hatte. Die Dernière im Jahr 2012 endete mit dem

Sieg von Paris St. Germain mit all seinen Stars. Zuvor hatten neben vielen anderen

Teams die Nationalmannschaften Südkoreas und Chinas sowie der VfL Gummersbach

oder der Schweizer Serienmeister Kadetten Schaffhausen in Reinach gespielt.


Doch dies ist Geschichte: nach einer dreijährigen Denkpause erfolgt nun, dank dem

Titel-Sponsoring der Drossapharm AG (Basel/Arlesheim), am 8./9. August die Premiere

des Traumalix dolo Cups in der Sporthalle Rankhof in Basel. An der schönen Tradition

des Gratiseintritts konnte dank des Titelsponsors Drossapharm festhalten gehalten.


Als Turnierchef und "Vater" des Anlasses amtet, wie schon in 16 Jahren in Reinach,

Meinrad Stöcklin (48/Frenkendorf). Das RTV-Vorstandsmitglied, in der Region auch

bekannt als Baselbieter Polizeisprecher und Präsident der Baselbieter Sportjournalisten,

ist nach wie vor vom Handball-Virus infisziert und fand auch dank eines neuen

Organisationsteams die Motivation für die aufwändige Organisation eines neuen

Turniers. "Das Echo bei Sponsoren und Mannschaften war grossartig, wir können es

kaum erwarten, bis es los geht", so Stöcklin.

 



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